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Willkommen bei ePraxis Digital: Digitalisierung ohne Abkürzungen
Wofür ePraxis Digital steht: verständliche Einordnung, nachvollziehbare Quellen und konkrete Orientierung für ambulante Praxen.
Für diesen Artikel wurde generative KI als Werkzeug bei der Recherche, beim Schreiben und bei der Prüfung eingesetzt. Ein Mensch hat den Artikel vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft und freigegeben. Mehr zu unserem Umgang mit KI.
Digitalisierung in der Arztpraxis klingt häufig einfacher, als sie ist. Ein neues System soll Zeit sparen, ein Portal die Kommunikation verbessern und eine Automatisierung das Team entlasten. Im Alltag greifen diese Werkzeuge jedoch in bestehende Abläufe ein. Sie müssen zu Team, Patientinnen und Patienten, Datenschutz, IT-Sicherheit und den fachlichen Aufgaben der Praxis passen.
Genau hier setzt ePraxis Digital an. Wir berichten über digitale Entwicklungen im ambulanten Gesundheitswesen und fragen nicht nur, was technisch möglich ist. Wir untersuchen, welches Problem eine Lösung tatsächlich adressiert, welche Voraussetzungen sie benötigt und welche neuen Aufgaben durch ihren Einsatz entstehen.
Für wen wir schreiben
ePraxis Digital richtet sich an Menschen, die digitale Entscheidungen für ambulante Praxen treffen oder im Alltag mit deren Folgen arbeiten: niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Praxismanagerinnen und Praxismanager, Medizinische Fachangestellte sowie Verantwortliche in Berufsausübungsgemeinschaften und MVZ.
Patientinnen und Patienten finden bei uns ebenfalls Erklärungen zu digitalen Abläufen, wenn diese für den Kontakt mit einer Praxis relevant sind.
Worüber wir berichten
- Praxis-IT und digitale Infrastruktur: PVS, Telematikinfrastruktur, ePA, Formulare und Kommunikationsdienste.
- Datenschutz und IT-Sicherheit: Schutzanforderungen als Teil von Auswahl, Einführung und täglichem Betrieb.
- Praxisorganisation: Terminvergabe, Erreichbarkeit, Aufnahme, Zuständigkeiten, Ausfallprozesse und Schulung.
- Künstliche Intelligenz: konkrete Anwendungen, Grenzen, Datenflüsse und notwendige menschliche Kontrolle.
- Praxiswebsite und Patientenkommunikation: verständliche Texte, Barrierefreiheit, Auffindbarkeit und das Zusammenspiel digitaler und persönlicher Kontaktwege.
- Wirtschaftlichkeit und Beschaffung: Einrichtung, Schulung, Schnittstellen, Folgekosten, Vertragsbedingungen und Wechselmöglichkeiten.
Nach welchen Grundsätzen wir arbeiten
Wir trennen Nachricht, Einordnung und Meinung
Es soll erkennbar sein, ob ein Beitrag über ein aktuelles Ereignis berichtet, einen Zusammenhang erklärt oder eine redaktionelle Position formuliert.
Wir verlinken nachvollziehbare Quellen
Bei Gesetzen, technischen Spezifikationen, Studien und Produktangaben greifen wir möglichst auf Primärquellen zurück. Herstellerangaben kennzeichnen wir als solche; einzelne Erfahrungsberichte behandeln wir nicht wie allgemeingültige Belege.
Wir benennen Unsicherheit
Produkte ändern sich, Preise sind nicht immer öffentlich und rechtliche Anforderungen hängen häufig vom konkreten Einsatz ab. Statt Lücken mit Vermutungen zu füllen, schreiben wir, was bekannt ist, was unklar bleibt und welche Prüfung erforderlich sein kann.
Wir vermeiden pauschale Erfolgsversprechen
Eine Software führt nicht automatisch zu kürzeren Wartezeiten, geringeren Kosten oder zufriedeneren Patientinnen und Patienten. Wenn wir Vorteile beschreiben, nennen wir deshalb auch Voraussetzungen, Grenzen und mögliche Nachteile.
Wir lassen Texte gegenlesen
Jeder Artikel wird vor der Veröffentlichung von mindestens einer anderen Autoren- oder Reviewer-Persona auf sachliche Plausibilität, klare deutsche Formulierungen, Verständlichkeit, unbelegte Aussagen und Widersprüche geprüft. Bei rechtlichen, sicherheitskritischen oder strittigen Themen kommen weitere unabhängige Prüfungen hinzu.
Das Gegenlesen ersetzt bei spezialisierten medizinischen, rechtlichen oder technischen Fragen keine externe Fachprüfung.
Wie wir KI einsetzen
Wir nutzen KI, um Inhalte zu strukturieren, größere Dokumentmengen auszuwerten, mögliche Lücken zu erkennen und Formulierungen zu prüfen. Themenwahl, redaktionelle Zielsetzung und Bewertung bleiben menschliche Aufgaben. Quellen, Zahlen und wesentliche Aussagen werden überprüft.
Hinweise am jeweiligen Artikel machen transparent, wie stark KI beteiligt war und wie der Inhalt geprüft wurde. Ausführlicher erklären wir unser Vorgehen auf der Seite Wie wir KI für bessere Inhalte einsetzen.
ePraxis Digital soll keine Sammlung von Digitalisierungsparolen werden. Unser Ziel ist eine belastbare Arbeitsgrundlage für Menschen, die Entscheidungen unter realen Bedingungen treffen.
Gute Digitalisierung beginnt nicht beim Produkt. Sie beginnt bei einem klar verstandenen Problem.